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Zwischen 1933 bis 19.03.1946 war es die Albert-Leo-Schlageter-Straße. Albert Leo Schlageter (* 12. August 1894 in Schönau im Schwarzwald (Baden); † 26. Mai 1923 auf der Golzheimer Heide, Düsseldorf) war Soldat im Ersten Weltkrieg und Angehöriger verschiedener Freikorps. Schlageter war Mitglied der NSDAP-Tarnorganisation Großdeutsche Arbeiterpartei. Während der französisch-belgischen Ruhrbesetzung war er militanter Aktivist und wurde wegen Spionage und mehrerer Sprengstoffanschläge von einem französischen Militärgericht zum Tode verurteilt und hingerichtet. Schlageter wurde in der Weimarer Republik nach seiner Hinrichtung nicht nur von rechten Kreisen zur Märtyrerfigur erhoben, sondern erfuhr „über Parteigrenzen hinweg“ erhebliche Sympathien. Die NS-Propaganda machte aus ihm den „ersten Soldaten des Dritten Reiches“ und begründete einen „Schlageter-Kult“. Dann am 20.03.1946 Umbenennung in Zollturmstraße. Der Zollturm bildete den rechtsrheinischen Endpunkt der Handelswege aus dem Bergischen Land nach Köln. Der Zollturm wurde 1380 erstmals urkundlich erwähnt. [[Kategorie:Straßenumbenennung_zur_NS-Zeit]]
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