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[[Datei:Stadtwaldentwurf-Adolf-Kowallek.jpg|thumb|400px|Stadtwaldentwurf von Kowallek aus 1895]] Am 4. Juli 1895 beschließen die Stadtverordneten die Anlage des Kölner Stadtwaldes. Auf einem Gelände zwischen Aachener- und Dürenerstraße, mit Wäldern, Wiesen, Äckern sowie den Gehöften und Ländereien der ehemaligen Kitschburg aus dem 17. Jahrhundert, soll ein Naherholungsgebiet in einer weitläufigen Parklandschaft im Stil des Historismus entstehen. Die Planung übernimmt der städtische Gartenbaudirektor [[Adolf Kowallek]] (1852-1902), der kurz zuvor bereits den Volksgarten in der Südstadt realisiert hatte. Kowalleks Grundidee: Natur und Sport miteinander zu verbinden. So gehören neben Weihern und Kanälen Sportanlagen wie Tennisplätze und eine Radrennbahn zur "Ausstattung" des Stadtwaldes. Dieses Konzept befördert auch Ende der 1920er Jahre Oberbürgermeister Konrad Adenauer. Ab 1926 findet im Kölner Grüngürtel auch der Fussball seine Heimat - die Vorgängervereine und schließlich der 1. FC Köln mit seinem Trainingsgelände und dem Geissbockheim. (Quelle: fb Stadtmuseum)
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