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[[Datei:AK-Rudolfplatz.png|mini|390px|Hohenzollernring und Rudolfplatz]] [[File:Carl Rüdell Das Stadttor am Rudolfplatz in Köln.jpg|mini|390px|Carl Rüdell Das Stadttor am Rudolfplatz in Köln]] Der Rudolfplatz wurde nach Rudolf von Habsburg (Deutscher König, regierte von 1273 bis 1291) benannt. Den Namen erhielt der Platz im Jahr 1883, davor hieß er Hahnentorplatz - nach der mittelalterlichen Hahnentorburg in der Mitte des Platzes. In der Nähe befand sich auch die kleine Gasse "An dr Hahnepooz". Durch das [[Hahnentor]] betraten damals die in Aachen gekrönten Kaiser über die Aachener Straße die Stadt. In der Zeit des Nationalsozialismus hieß er zwischen 1933 und 1945 '''Schlageterplatz''', benannt nach dem hingerichteten Soldaten Albert Leo Schlageter, der durch die NS-Propaganda zur Märtyrerfigur gemacht wurde. Noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts war der Platz unbebaut und das Theater am Rudolfplatz von Weitem zu sehen. 2017 wurde die Brücke abgerissen, die jahrzehntelang die Hahnentorburg und das Areal zwischen Habsburgerring, Rudolfplatz und Pilgrimstraße verbunden hatte. Im Adressbuch 1905 ist im Rudolfplatz Haus. Nr. 3 eine '''Spezialärztliche Poliklinik''' gelistet. [[Kategorie:Straßenumbenennung_zur_NS-Zeit]]
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