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[[Datei:0028_0042_0001.jpg|mini|390px|Brouillon-Karte 1828-042 © Historisches Archiv der Stadt Köln]] [[Datei:0028_0044_0001.jpg|mini|390px|Brouillon-Karte 1828-044 © Historisches Archiv der Stadt Köln]] [[Datei:0028_0045_0001.jpg|mini|390px|Brouillon-Karte 1828-045 © Historisches Archiv der Stadt Köln]] Die Entstehungsgeschichte dieser Straße ist mit der [[Eintrachtstraße]] in mehreren Stufen zu betrachten. Im 12. Jahrhundert ist hier im Zusammenhang mit der Stadterweiterung ein Graben angelegt worden. Im Vorbereich der Stadtmauern sind einige Siedlungen entstanden. Bezeichnungen wie '''Altergraben''', '''Auf'm alden Graben''', '''Entenpfuhl''' weisen auf eine Gegend hin, in der sich überwiegend Familien ansiedelten, die nicht zur bürgerlichen Schicht zu zählen waren. Im 16. und 17. Jahrhundert war hier einer der verrufensten Winkel der Stadt. Hier lebten die Familien der verachteten Berufe: Henker, Dirnen, [[Abdecker]] und Kloakenreiniger (die "Goldgräber"). 1980 wurde dann der südliche Teil der [[Eintrachtstraße]] als Kardinal-Frings-Straße umbenannt. Kardinal Frings (* 6. Februar 1887 in Neuss; † 17. Dezember 1978 in Köln) war der populärste Kardinal, den Köln jemals hatte. (Siehe auch [[Zeitleiste_Bischöfe_und_Erzbischöfe]]) Er war auf den Straßen Kölns regelmäßig unterwegs, auch in seinen letzten Lebensjahren ließ er sich, inzwischen blind geworden, durch die Straßen führen. Er wohnte hier im südlichen Teil der Eintrachtstraße, die dann 1980 nach seinem Tod auch nach ihm benannt wurde. Details zu den Häusern, die in den verschiedenen Urkunden oft unter ähnlichen Schreibweisen wie "Altergraben" auftauchen: [[Datei:Icon-haus.png|40px]]Nr. [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 1|1]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 1A|1A]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 2|2]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 2A|2A]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 3|3]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 4|4]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 5|5]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 6|6]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 7|7]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 8|8]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 9|9]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 10|10]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 11|11]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 12|12]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 13|13]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 14|14]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 15|15]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 16|16]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 17|17]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 18|18]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 19|19]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 20|20]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 21|21]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 22|22]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 23|23]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 24|24]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 25|25]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 26|26]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 27|27]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 28|28]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 29|29]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 30|30]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 31|31]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 32|32]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 33|33]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 34|34]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 35|35]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 36|36]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 37|37]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 38|38]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 39|39]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 40|40]], [[{{BASEPAGENAME}}/Ohne Nummer|Ohne Nummer]]. [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 41|41]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 42|42]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 43|43]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 45|45]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 47|47]]. == Hausnummern-Vergleichstabelle == Tabelle entnommen aus dem Einwohnerverzeichnis von 1822. {| class="wikitable" |- ! neue Nr. !! alte (franz.) Nr. !! neue Nr. !! alte (franz.) Nr. |- | 1 || 3604 || 2 || 3608 |- | 3 || 3603 || 4 || 3607 |- | 5 || 3601 || 6 || 3606 |- | 7 || 3600 || 8 || 3605 |- | 9 || 3599 || 10 || 3595 |- | 11 || 3598 || 12 || 3594 |- | 13 || 3597 || 14 || 3593 |- | 15 || 3582 || 16 || 3596 |- | 17 || 3581 || 18 || 3592 |- | 19 || 3580 || 20 || --- |- | 21 || 3579 || 22 || 3591 |- | 23 || 3578 || 24 || --- |- | 25 || 3577 || 26 || 3590 |- | 27 || 3576 || 28 || 3589 |- | 29 || 3575 || 30 || --- |- | 31 || 3574 || 32 || 3588 |- | 33 || 3573 || 34 || 3587 |- | 35 || 3609 || 36 || 3586 |- | 37 || 3610 || 38 || 3585 |- | 39 || 3611 || 40 || 3584 |- | 41 || 3612 || 42 || 3583 |- | 43 || 3613 || || |- | 45 || 3614 || || |- | 47 || 3615 || || |- |} == Pfarreizugehörigkeiten == Bis 1802 [[St. Maria Ablass]], anschließend (Angaben für 1854): Nr. 1A-33, 2A-8 Pfarre [[St. Gereon]]; Nr. 10-42 Pfarre [[St. Ursula]] == Kreuterkarte == Die Straße ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-23 - Gereonstrasse]] : [[:Datei:Kreuter_023.jpg|Bild]] und in [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-19 - Entenpfuhl]] : [[:Datei:Kreuter_019.jpg|Bild]]. [[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]] == Brouillonkarte == Im Katasterplan von 1828 ist der Alte Graben zu finden in der Brouillonkarte [[:Datei:0028_0044_0001.jpg|Blatt 44]] und [[:Datei:0028_0045_0001.jpg|Blatt 45]]. Das Altegrabengäßchen ist teilweise in [[:Datei:0028_0042_0001.jpg|Blatt 42]] enthalten.
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