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Zur Zeit des Untergangs der Weimarer Republik waren in ganz Deutschland Straßenkämpfe zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten keine Seltenheit. Durch den Gebrauch von Schusswaffen und durch regelmäßige Mordanschläge sollte die Struktur des jeweiligen Gegners geschwächt werden. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten konnten sie gezielter und provokativer gegen die immer noch vorhandenen Kommunisten zur Tat schreiten; nun aber zusätzlich mit Hilfsmitteln wie Gefangennahmen, Folter und einem aufwendigen Propaganda-Apparat. Bei einem solchen Straßenkampf kamen auch die beiden jungen SA-Männer Walter Spangenberg und Winand Winterberg um. Die Kölner Nationalsozialisten nutzten diese Tatsache für ihre Propaganda, indem sie den Hansaplatz in '''Spangenberg-Platz''' und die benachbarte Eintrachtstraße in '''Winterbergstraße''' umbenannten. Der Hansaplatz am Hansaring, auf welchem früher das Gebäude des Kölner Kunsthandwerksmuseum , ein stattlicher klassizistischer Bau, stand, ist heute nur noch eine unscheinbare Grünfläche am Hansaring. [[Kategorie:Straßenumbenennung_zur_NS-Zeit]]
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