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[[Datei:Guerzenich-1844.jpg|mini|390px|Das Gürzenich-Kaufhaus im Jahr 1844]] Hier befand sich im 12. Jh. der Hof derer von Gurzenich (Adolfus de Gurzenich), deren Familienname auf einen heute noch existeirenden Ortsnamen im Kreis Düren zurückgeht. Zwischen 1441-1447 wurde hier ein Tanz- und Festhaus errichtet. Im Obergeschoß beherbergte es den größten mittelalterlichen Festsaal des Reiches. Das Erdgeschoß diente als Stapel. Dennoch wurde diese Bedeutung als Treffpunkt des Adels nicht durch eine Straßenbezeichnung gewürdigt. Mercator hat zwar allesdeteilgetreu eingezeichnet, als Namensbezeichnung aber aufgeführt: Gortzenich kauffhauss. *Gürzenichstr. 2: Hier wohnte Alfred Tietz, im Mai 1942 deportiert und ermordet. ([https://museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=1194 Stolpersteine Köln]) *Gürzenichstr. 24: Hier wohnte Frieda Löwenstein, im Mai 1942 deportiert und ermordet. ([https://museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/default.aspx?s=1194 Stolpersteine Köln])
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