Du bist aus dem folgenden Grund nicht berechtigt, diese Seite zu bearbeiten:
Eintrag hinzufügen
Hier können Angaben zu Hausnummern hinzugefügt werden, die für einen Zeitpunkt mit Quellen belegt sind. Sollte es zu einer Hausnummer Angaben zu verschiedenen Zeitpunkten oder verschiedenen Quellen geben, so können auch mehrere Einträge zur gleichen Hausnummer hinzugefügt werden.
Diese Adressdaten wurden von einem Datensatz der Stadt Köln importiert. Sie können (automatisiert) als Grundlage für historische Adressdaten verwendet werden, um diese z. B. um Informationen wie die geographische Position oder die Postleitzahl zu erweitern.
[[Datei:0028_0042_0001.jpg|mini|390px|Brouillon-Karte 1828-042 © Historisches Archiv der Stadt Köln]] [[Datei:0028_0044_0001.jpg|mini|390px|Brouillon-Karte 1828-044 © Historisches Archiv der Stadt Köln]] [[Datei:0028_0045_0001.jpg|mini|390px|Brouillon-Karte 1828-045 © Historisches Archiv der Stadt Köln]] Im Zusammenhang mit der Stadterweiterung ist hier 1106 der alte Graben angelegt worden. Über den Urbereich der Römerstadt sind damals einige Siedlungen aus dem Vorbereich der Mauern eingenommen worden. Die neu zu errichtenden Wehrbefestigungsanlagen sahen zuerst einen Erdwall mit Palisade und einen Graben vor. Dieser alte Graben gab dem Gässchen den Namen. Bei Mercator 1571 allerdings noch ohne Namen. Mercator bezeichnet die Verlängerung als ''Off dem alden graben'' [[Auf dem Altengraben]]. Die Verlängerung ist die heutige [[Eintrachtstraße]]. Im 14. Jahrhundert wurde hier Weinbau betrieben, im Mercatorplan 1571 finden sich lediglich 4 Gebäude neben reinem Garten- und Ackerland. Entsprechend gering sind auch Einträge in den Schreinsbüchern zu finden. In diversen Eintragungen sind die Bezeichnungen Spielmannsgasse (Spillengasse) genannt. Es lebten offenbar schon damals die recht- und ehrlosen Spielleute. Später finden sich Einträge zur Gasse wie Zeichtershus und Schechtershuys (Schächer = Räuber) . Im 16. und 17. Jahrhundert war hier einer der verrufensten Winkel der Stadt. Hier lebten die Familien der verachteten Berufe: Henker, Dirnen, [[Abdecker]] und Kloakenreiniger (die "Goldgräber"). Das "Altengrabengäßchen" als "offizielle" Straßenbezeichnung findet sich ab 18.9.1816 quasi als Ablösung der vorher oft gebräuchlichen Bezeichnung "Off dem alden Graben" [[Auf dem Altengraben]]. Demzufolge gibt es hierfür auch keine Vergleichsliste für die französischen Hausnummern. In den aktuellen Daten von Offene-Daten der Stadt Köln (siehe unten Adressen 2019) sind auch genau diese Hausnummern bis heute vorhanden. "Altergraben" auftauchen: <br> [[Datei:Icon-haus.png|40px]]Nr. [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 1|1]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 3|3]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 5|5]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 7|7]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 9|9]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 11|11]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 13|13]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 15|15]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 17|17]], [[{{BASEPAGENAME}}/Haus-Nr. 19|19]]. == Pfarreizugehörigkeiten == Nr. 1-19 Pfarre [[St. Gereon]] == Kreuterkarte == Die Straße ist zu finden in der [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-23 - Gereonstrasse]] : [[:Datei:Kreuter_023.jpg|Bild]] und in [[Ist in Kreuterkarte::Kreuterkarte K 337-19 - Entenpfuhl]] : [[:Datei:Kreuter_019.jpg|Bild]]. [[Topographische_Sammlung_von_Franz_Kreuter/Kreuterkarten]] == Brouillonkarte == Im Katasterplan von 1828 ist der Alte Graben zu finden in der Brouillonkarte [[:Datei:0028_0044_0001.jpg|Blatt 44]] und [[:Datei:0028_0045_0001.jpg|Blatt 45]]. Das Altegrabengäßchen ist teilweise in [[:Datei:0028_0042_0001.jpg|Blatt 42]] enthalten. == Weblinks == * https://museenkoeln.de/portal/bild-der-woche.aspx?bdw=2000_08
Seite speichern Vorschau zeigen Änderungen zeigen Abbrechen